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So geht’s …

Erster Schritt: Ihr Wunsch

Sie haben „Klein & Fein“ entdeckt, Ihnen gefallen die Artikel, und Sie möchten im Magazin vorgestellt werden.

Schreiben Sie mir einfach eine eMail an post(at)textloft.de. Beachten Sie zuvor bitte meine Datenschutzerklärung.

 

Zweiter Schritt: der erste Austausch

Ich bestätige Ihnen den Erhalt und teile Ihnen mit, wann in etwa ich mich wieder bei Ihnen melden kann.

 

Dritter Schritt: Prüfung & Konzeptentwicklung

Zunächst prüfe ich, ob Sie die o.g. Bedingungen erfüllen. Dies geschieht auf der Grundlage Ihrer Website, von Recherchen und ggfs. Medienberichten, oder auch des Materials, das Sie mir zur Verfügung stellen.

Sind nicht alle Kriterien erfüllt, die ich als Basis für mein Herzensprojekt aufgestellt habe, teile ich es Ihnen in einer eMail mit. Einen Rechtsanspruch auf Veröffentlichung eines Artikels in diesem Blog können Sie nicht geltend machen: Sie können mich also nicht juristisch zwingen, einen Artikel über Ihr Unternehmen, Ihr Projekt oder Ihre Geschichte zu veröffentlichen. Der Vertrag zwischen uns beruht wie jeder Vertrag auf gegenseitigem Einverständnis.

Sind alle Kriterien erfüllt, erhalten Sie zunächst einen kleinen Entwurf oder Kommentar von wenigen Zeilen, aus dem Sie ersehen können, wie ich den Artikel anlegen und gestalten würde, welche Tonalität ich für Ihr Thema sehe. Ich berate Sie individuell und erkläre Ihnen ggfs., welche Art von Artikel Sie am besten in Szene setzen würde. Sind weitere Details wichtig, hebe ich sie an dieser Stelle besonders hervor.

Sie erhalten gleichzeitig eine PDF mit Vertragsbedingungen und ein Auftragserteilungsformular. Sie können sich gründlich informieren, haben die Möglichkeit, in Ruhe über einzelne Fragen nachzudenken und weitere Einzelheiten zu erfahren. Rückfragen sind erlaubt und erwünscht. Zu diesem Zeitpunkt können Sie sich noch überlegen, ob Sie unsere Zusammenarbeit fortsetzen wollen oder nicht.

 

Vierter Schritt: Vertragsabschluss

Für Unternehmen, Organisationen, Initiativen, Institutionen
Hat Ihnen mein Konzept gefallen und sind Sie mit den juristischen und kaufmännischen Bedingungen einverstanden, schicken Sie mir bitte das Auftragsformular unterzeichnet zurück. Wenn Sie Fotografien oder andere Abbildungen einreichen, müssen Sie zudem die vorbereitete urheberrechtliche Entlastungserklärung ebenfalls unterschrieben zurücksenden. Erst danach gilt Ihr Auftrag als erteilt.

Für Privatpersonen sieht das Gesetz einen Widerrufsrecht vor. Das bedeutet, dass Sie 14 Tage Zeit haben, um vom Vertrag zurückzutreten. Da ich nicht wissen kann, ob Sie es sich anders überlegen werden und den Vertrag storieren werden, arbeite ich solange nicht an Ihrem Artikel. Erst wenn diese Frist abgelaufen ist, beginne ich, über Sie und Ihre Geschichte zu schreiben. Wenn Sie unbedingt möchten, dass ich sofort beginne, Ihren Artikel zu schreiben, gibt es die Möglichkeit, schriftlich zu erklären, dass Sie auf Ihren Widerrufsrecht verzichten.
Einen Rückgaberecht des fertigen Textes entfällt auch für Privatpersonen, da das Werk sowohl auf Papier als auch als Datei kopierbar wäre und somit nicht wirklich zurückgegeben werden kann.

 

Fünfter Schritt: Redaktion und Fertigstellung

Ist der Artikel verfasst, bekommen Sie vor der Veröffentlichung zur Information einen provisorischen Link zur Ansicht. So soll sicher gestellt werden, dass sich keine groben inhaltlichen Fehler eingeschlichen haben, d.h. dass wichtige Fakten nicht falsch dargestellt werden.

Ansonsten allerdings bleibt die letzte Entscheidung in stilistischer, künstlerischer, gestalterischer und redaktioneller Hinsicht sowie in der Detailauswahl der Inhalte mir vorbehalten, wie es aus den Vertragsbedingungen ausdrücklich hervorgeht.

 

Sechster Schritt: Veröffentlichung

Innerhalb von wenigen Tagen (Genaueres hierzu wird Ihnen in unserem eMail-Verkehr mitgeteilt) wird nun der Artikel veröffentlicht. Parallel dazu erscheinen mehrere Tweets, die ihn ankündigen.

 
FAQs
Was passiert, wenn der Artikel, der über meine Geschichte/mein Unternehmen/mein Projekt geschrieben wurde, mir überhaupt nicht gefällt?
Sie kennen meinen Schreibstil und haben mich deshalb um einen Artikel gebeten.
Die Artikel werden nach einem Briefing verfasst, dessen Inhalt Sie zustimmen müssen, bevor ich mit der Arbeit beginne. Es ist also unwahrscheinlich, dass Ihnen der Artikel nicht gefällt.
Indem Sie den Vertrag unterschreiben, erklären Sie sich mit der Tatsache einverstanden, dass ich allein die redaktionelle Entscheidungsfreiheit über Text, Stil und Inhalt habe. Einfluss in den Text können Sie also nicht nehmen, es sei denn, es hat sich ein grober faktischer Fehler eingeschlichen. Sie müssen also sozusagen den Text so akzeptieren, wie er ist.
Sollte Ihnen der Artikel wider Erwarten überhaupt nicht gefallen, oder sollten Sie ganz einfach Ihre Meinung ändern, können Sie der Veröffentlichung jederzeit widersprechen oder die Löschung des Artikels aus dem Magazin verlangen.
Sie müssen dabei allerdings einiges beachten:
Da ich zum einen nicht kontrollieren kann, was Sie mit der Version tun werden, die Ihnen abschließend zur Ansicht und als Belegexemplar zugegangen ist, – ob Sie sie zum Beispiel heimlich ganz oder in Teilen für Ihre Werbung nutzen oder dergleichen – und ich zudem bis zu diesem Zeitpunkt bereits erhebliche Stunden für Recherchen und das Verfassen des Textes sowie in unsere Korrespondenz investiert habe, gilt die Arbeit als abgegeben und Sie müssen auch in diesem Fall den Artikel komplett bezahlen.